Domaine de Bouxier - Tips & Tricks

Boilies: Am Bouxier sollten Ihre Köder immer hart sein und wenig (kein) Fischmehlanteil aufweisen, denn die Zwergwelse und Krebse lieben diese. Ebenso sind Fischmehl-Pellets zu jeder Jahreszeit abzuraten. Vom zeitigen Frühjahr bis Mitte Juni sollten Sie auf alle Fälle große harte Boilies mitnehmen. Sehr gut läuft in dieser Zeit fruchtige Sorten. Wir empfehlen, die Baits gut vier Wochen vor Reisebeginn zu trocknen, sodass diese wirklich steinhart werden. Vor Ort haben Sie natürlich auch die Möglichkeit Freezerbaits einzukaufen. Der Verwalter, Jean-Jacques, kennt sich bestens aus und kann Ihnen den einen oder anderen Ködertipp geben.
Partikel: Erfolgreich sind Sie mit einem Mix aus Tigernuts, Hanf, Mais und Maples. Da die Zwergwelse diese meist links liegen lassen, raten wir Ihnen, immer Partikel dabei zu haben. Besonders die Karpfen lieben Partikel. Am Bouxier halten Sie die Fische durch Partikel längere Zeit am Platz, wenn Sie sie etwas großflächiger verteilen. Im letzten Jahr waren meist kleine Futterplätze mit Partikeln sehr erfolgreich. Groß angelegte Plätze hatten oft das Nachsehen. Dies kann sich aber schnell ändern. Wir empfehlen Ihnen aber mit einer kleinen Menge von 1-2 Kilo Futter zu beginnen und diese dann zu erhöhen, sobald die Fische anlaufen.
Tipp: Wenn Sie nach drei Tagen angeln und füttern immer noch keinen Biss bekommen haben, dann reduzieren Sie die Futtermenge auf das Minimum und wechseln Ihr System. Manchmal kann ein leichteres Bleigewicht oder das Wechseln von Stiff-Rig auf weiches Geflecht den Unterschied ausmachen.
Hookbaits: Als Hookbaits eignen sich sowohl Pop Ups als auch harte Köder (mit Arma Mesh) oder auch Partikel (ab Mitte Juni). Wir und unsere Gäste haben die Erfahrung gemacht, dass ausbalancierte Hookbaits am besten funktionieren. Tarieren Sie diese mit Kork aus und die vorsichtigen Karpfen schöpfen keinen Verdacht. Haben Sie auch keine Angst, große Haken (Size 5, 6) zu benutzen. Nash Fang oder Korda Kaptor Kurv funktionieren hier wirklich zuverlässig. Auch Fake Baits oder Fluoro Baits sind immer wieder einen Versuch wert.
Hot Spots: Am Bouxier ist es schwierig zu sagen, welches die Hot Spots sind. Es hat sich aber gezeigt, dass die Fische auf den harten und sauberen Böden besser beißen als im Schlamm. Halten Sie einfach immer ein Auge auf den See, denn die Fische verraten sich durch Rollen und Buckeln. Bitte nehmen Sie kontakt mit uns auf für mehr detaillierte Informationen.
System: Wie überall empfehlen wir Ihnen auch am Bouxier zuerst mit den eigenen, vertrauten Systemen zu beginnen. Wenn Sie erfolglos sein sollten, können Sie immer noch wechseln. Was jedoch wichtig ist, ist, dass Sie schwere Bleigewichte (Inline, Wirbel) aufgrund des schlammigen Bodens vermeiden sollen. Auch sämtliche Vorfachmaterialien funktionieren klasse. Wir raten jedoch zu Vorfächern, die sich wieder perfekt gestreckt auf den Spot legen. Fluoro Carbon, Combi Rigs sind hierfür bestens geeignet.
Allgemein: Wenn die Fische aktiv sind, ist es keine Seltenheit, dass Sie drei oder mehr Läufe am Tag haben. Sorgen Sie einfach immer dafür genügend Vorfächer zum Wechseln bereit zu haben und dass die Haken allesamt scharf sind. Am Bouxier ziehen die Fische meist in großen Gruppen umher und werden stark vom Wind beeinflusst. Achten Sie darauf!
Vor der Laichzeit: Vor allem im Frühjahr vor der Laichzeit sind die Fische stark von der Sonne, der Windrichtung und wärmeren Wasser abhängig. Dann sind besonders die flachen Gebiete sowie die Uferbereiche produktiv. In dieser Zeit empfehlen wir, die ersten Bisse abzuwarten, bevor man viel Futter in den See einbringt. Wenn es anläuft können Sie das Futter schrittweise erhöhen. Die aktiven Fische verraten sich dann auch an der Oberfläche und signalisieren Ihnen, wo sie stehen.
Nach der Laichzeit: Kurz nach der Laichzeit ist es gut, wenn Sie mehr Futter verwenden. Dieses verteilen Sie am besten großflächig über Ihre Spots. Wenn die Wassertemperatur hoch ist sowie Wind und Regen ansteht, reduzieren Sie das Futter. Denken Sie in dieser Zeit auch mal an den Uferbereich. Im Spätsommer und im Herbst sind die Fische verstärkt am Fressen. Wichtig ist, die Schnüre gut zu senken und Ruhe am See einzuhalten. Beginnen Sie zunächst mit den klassischen Spots und steigern Sie bei Bissen das Futter, um die Fische auf dem Platz zu halten.
Einkaufen: Circa 15 Kilometer vom See entfernt finden Sie große Supermärkte und alles, was Sie benötigen. Auch besteht die Möglichkeit in 5 Minuten Fahrt das Notwendigste wie Wasser, Brot und Fleisch zu kaufen. Wenn Sie Köder benötigen, kontaktieren Sie einfach den Aufseher Jean-Jacques.
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Seit 2017 buche ich jährlich einen Urlaub bei Jeroen. Neben einer perfekten Beratung zum Gewässer gab es außerdem hilfreiche Tipps und Tricks, welche schnell zum Erfolg geführt haben. Top Service und gute Beratung für den perfekten Urlaub, mehr geht wirklich nicht!
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