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Ein Wochenende Angeln in Belgien an ‘De Karperhoeve!‘

Karpfen Angeln in Belgien - Timmy's Lake

Nach zirka 165km ab Köln ist neben der belgischen Stadt Oosterlo das schöne Gut ‚De Karperhoeve‘ gelegen. Via Buchung über The Carp Specialist angelten wir zwei Nächte an Timmy’s Lake, einen authentischen Karpfensee mit 6.5Hektar und einer langen Tradition. Zudem gibt es hier einen guten Karpfenbestand. Im Winter 2013 wurde der See abgefischt und alle Weißfische sind im Zuge dessen in einen anderen See des Komplexes umgesetzt worden, damit die Fangchancen auf Weißfische so niedrig wie möglich gehalten werden können. Der Besatz besteht aus 5 Spiegel- und Schuppenkarpfen über der 20Kilo-Marke und mehr als 30 Karpfen von 15 bis 20Kilo. Damit hat jeder eine sehr große Chance, einen dicken Fisch zu fangen. Dazu müssen wir sagen, dass die Fische seit der Abfischung stark am Wachsen sind.
Die verschiedenen Seen von ‘De Karperhoeve’ sind insgesamt 13Hektar groß und bestehen aus unterschiedlichen Seetypen. Gio’s Lake ist speziell für Wels-Liebhaber eingerichtet. Tine’s Lake ist ein perfekter See für viel Aktion; das merkt man schon bei der Ankunft. Am Tine’s Lake fing das Paar Shana & Kevin innerhalb von einer Stunde einen schönen Karpfen und einen Stör. Es macht uns eine riesige Freude, die große Begeisterung unseres Hobbys live sehen zu können, denn für Kevin war der erste Fisch gleich sein neuer PB!

Der Eigentümer Timmy ist sehr vorsichtig mit seinen Fischen. Ein Dreibein zum Wiegen, eine große Abhakmatte und ein Kescher stehen für jeden zur Verfügung. So haben Sie keine stinkenden Sachen mehr im Auto, wenn Sie nach Hause fahren. Außerdem steht auf jeder Stelle ein Mülleimer, damit der Müll immer gleich entsorgt werden kann. Alles ist sehr professionell organisiert. Die Angelplätze sind alle sehr schön angelegt und bieten für einen oder zwei Angler genug Platz. Jede Stelle bietet einige Hotspots, sowie überhängende Bäume, Plateaus und Löcher. Der See erfordert, kreativ nachzudenken und sich so die Mühe zu machen, einige Fische zu fangen.
Es ist wichtig, den Angelbereich kennenzulernen. Der Boden besteht aus einer dünnen schlammigen Schicht. Der Einsatz von leichten Bleien, langen weichen Vorfächern, Whitypool-, Zig- und Chodrigs sind unserer Meinung nach die richtige Wahl. Das Schöne ist dabei, dass hier sehr aktiv und variierend geangelt werden kann. Unser Rat: Seien Sie aktiv!
Da das Wasser ziemlich klar ist und die Fische den Angeldruck kennen, ist Tarnung von Rigs und der Schnur sehr wichtig. Diese Fische lassen sich nicht einfach fangen! Unsere erste Nacht blieb außer ein paar einzelnen Piepsern beängstigend ruhig. Es war sehr ruhig am ganzen See. Einen Tag zuvor hat sich das Wetter nach einer warmen Hochdruckfront geändert. Unserer Erfahrung nach brauchen die Fische nach einem Wetterumschwung immer ein wenig Zeit, um aktiv zu werden. Trotzdem haben wir den Abend mit einer wahren Sprungshow der Fische genossen! Schon allein das war unser Trip mehr als wert.
Nach einem spektakulären Drill fing Lizette ihren ersten Spiegelkarpfen, der genau 14 Kilo auf die Waage brachte. Der Fisch kämpfte richtig hart und nahm wie ein Besessener mehrmals Schnur. Wir dachten schon, wir hätten es mit einem Waller zu tun. Der Fisch zog viele Meter Schnur von der Rolle und schwamm von links nach rechts. Am Ende des Drills versuchte er noch in die Hindernisse am Ufer zu schwimmen. Gott sei Dank hatten wir robustes Tackle. Lizette drillte mit der Rute unter Wasser weiter, was sehr schön anzusehen war. Wir konnten schnell eine kurze Filmaufnahme davon machen. Danke an Kelly und Priscilla von Stelle 8 für die gute Hilfe! Sie hatten mittlerweile auch einen dicken Spiegler mit 17Kilo auf der Matte.

Nach langem Suchen fanden wir noch ein paar schöne Spots, in Form von Löchern, Rinnen und Gräben und hatten so mehr als genug Optionen. Unsere Arbeit wurde belohnt, da wir am gleichen Abend direkt auf einem neuen Spot einen Anbiss bekamen. Auch dieser Fisch -ein wunderschöner und starker Schuppi- lieferte einen sportlichen Drill. Es hat einige Mühen gekostet, den Fisch in den Kescher zu dirigieren. Fabelhaft, wie viel Power die Fische an diesem Komplex zeigen. Das Drillen macht hierdurch wirklich sehr viel Spaß. Mit 11Kilo auf der Waage waren wir beide mehr als zufrieden.
Nach einem spektakuläre Drill fing Lizette Ihre erste Spiegelkarpfen, diese Fisch brachte genau 14 Kilo auf die Waage. Der Fisch kämpfte richtig hart und spurte wie eine Besessene mehrmals weg. Kurz dachten wir mit einen Waller zu tun zu haben. Der Fisch zieht viele Meter von die Spüle und schwimmt von links nach rechts und am Ende der Drill versucht er noch die Hindernisse unters eigenen Ufer einzuschwimmen. Glücklich ist unser Tackle hiergegen bestand und mit den Rute Unterwasser gedruckt drillt Lizette den Fisch weiter ab. Übrigens sehr schon zu sehen, Drillen mit den Ruten Unterwasser. Könnte schnell eine kurze Filmaufnahme davon schießen. Dank an Kelly und Priscilla von Stelle 8 für die gute Hilfe! Sie hatten inzwischen auch einen Dicken Spiegler mit 17Kilo auf die Matte.

Nach einiges Suchen fanden wir noch ein paar schone Spots, in der form von Locher, Rinnen und Graben, mehr als genug Optionen. Unsere Arbeit würde belohnt da wir den gleichen Abend direkt einen Anbiss bekamen von ein der neuen Spots. Auch diese Fisch, ein wunderschonen und straken Schuppi lieferte viel Sport beim drillen. Es hat einige Mühe gekostet den Fisch in den Kescher zu dirigieren. Fabelhaft so viel Power als die Fisch an diesen Komplex zeigen. Sehr Aufmerksam. Das drillen macht hierdurch wirklich sehr viel Spaß. Mit 11Kilo auf die Waage sind wir beide mehr als zufrieden.
De Karperhoeve“ ist ein phantastischer Komplex im Aufbau und bietet eine einzigartige Kombination von Herausforderung, Aktion, Spaß und Sport für jeden Typ von Angler. Es gibt hier für jeden was: Wels-, Stör- oder Karpfenangeln, von kleinen bis großen Exemplaren ist hier möglich. Das Angeln am Timmy’s Lake ist eine Herausforderung. Der See ist interessant für Angler, die sich die Mühe machen und die Umstände gut einschätzen. Der Boden ist ziemlich weich, das Wasser klar und mit Tiefen bis 2 Meter ist der See ziemlich flach. Die großen Fische haben ihre „festen“ Fressstellen. In dem See lebt ein Goldkarpfen, den man bei sonnigem Wetter beobachten kann. Aber bisher ist dieser fabelhafte Fisch noch nie gefangen worden. Auch schwimmen viele sehr schön beschuppte Fische rum. Mit wenigen Worten gesagt: Entdecken Sie diesen belgischen See selbst, es wird Ihnen bestimmt mehr als gut gefallen. Probieren Sie es aus! Wir wünschen Ihnen viel Angelspaß!

Lizette & Biance
Team Shimano & Dynamite Baits
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Jeroen

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