Ihr Nr. 1 Experte für Karpfenangelurlaub

Wenn’s mal nicht so gut läuft! 2/2

Schritt 2/2
Nach dem Frühstück kommt John vorbei, um zu sehen, wie’s uns geht. Ich erzähle ihm, dass ich eigentlich zu wenige Anbisse bekomme für die Fische in diesen Bereich. John empfiehlt, einfach einen PVA Bag mitten im See abzulegen. Natürlich versuche ich dies, da John sich am besten am See auskennt. 16:00Uhr: Die PVA-Rute läuft ab, 10 Minuten später folgt einer der Fische, wofür wir zum Villedon fahren. Ein bulliger Spiegelkarpfen mit einem Sommergewicht von 24 Kilo. Herzlicher Dank an John!
Mittwoch: Da sind noch viele Fische in dem Bereich von Stelle 1 – 3 – 21 aber fangen kann ich keinen… Ich habe Angst, dass die Fische alle aus meinen Bereich geschwommen sind … Trotzdem sollten noch ein paar Anbisse kommen, immer Vertrauen haben ist das Motto.
Ein guter Bekannter, Randolph Winkler von Successful Baits angelt mit seinem Kumpel Andreas an Stelle 19 - die konstanteste Stelle am See. Auch die beiden haben „Schwierigkeiten“, die Fische zu fangen. Einige werden gefangen, aber nicht wie es normalerweise läuft. Im Endeffekt bleibt es Angeln. Randolph wird 2 Wochen verbringen und mit einer Wetteränderung nach den tropischen Temperaturen soll es mit 20 Grad, Regen und Wind bestimmt etwas besser werden! Donnerstag: 33 Grad und kein Wind. Zeit für Socialising und alles in Ruhe zu machen. Wendy genießt die Sonne und die Hunde relaxen auf dem Gras. Karsten und Andy könnn auf Stelle 9 tagsüber einen schönen Karpfen fangen, dickes Lob!
Dies wird wahrscheinlich unser letzter Sommertag in 2013… Nachdem wir unser Abendessen gegessen haben, lege ich die Ruten neu ab und das Warten beginnt erneut. Ein Wetterumschlag soll bald folgen, hoffentlich damit auch die Aktion meiner Bissanzeiger. Ein bisschen Regen und neuer Wind folgen am nächsten Morgen. Die Bedingungen für die letzten Stunden sind leider wenig hoffnungsvoll. Ich kann die Fische im Bereich der Stellen 3 bis 6 springen sehen. Es wird bestimmt einige Aktion bei Randolph und Andreas gegeben haben.
Mittag besuche ich die beiden noch, um Abschied zu nehmen, da wir morgen Früh abfahren und die beiden noch eine Woche bleiben. Angekommen auf Stelle 19 dauert es keine 5 Minuten bis ein Doppelrun folgt. Beide sind am Drillen! So schnell kann es sich hier ändern. Zwei schöne Villedon Karpfen folgen schnell nacheinander ins Keschernetz. Kurz darauf wünsche ich beiden weiterhin viel Erfolg und gehe zurück zu unserer Stelle.
Ich lege die Ruten für die letzte Nacht ab und hoffe auf noch auf einen Run. Leider passiert nichts mehr. Morgens packen wir alles ein und verabschieden uns bei John. Bei der Lodge sind auch schon die „neuen“ Angler angekommen, darunter auch Dimitri.
Dimitri ist Stammkunde und Kumpel und kennt sich am Villedon sehr gut aus. Ich wünsche ihm alles Gute und wir fahren wieder heimwärts. Die Heimreise lief wie so oft am Samstag ganz entspannt und abends um 20:00 Uhr waren wir wieder Zuhause. Wir kommen bestimmt wieder im Herbst, wenn die Dicken wieder am Ball sind!
Tight Lines,
Jeroen
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